Praxisbegleitkonzept

Krankenpflegeschule

Fachliche Leitung:
Hans-Dieter Werner

Betreuung der Schüler während der Praxiseinsätze

Der häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Stationen im Klinikum fordert ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsvermögen.
Beim Erlernen der im Krankenpflegegesetz geforderten Kompetenzen stützen wir uns auf das Konzept der multidimensionalen Patientenorientierung  n. Prof. Karin Wittneben.

Unser Praxisbegleitkonzept beinhaltet regelmäßige Treffen auf verschiedenen Ebenen zwischen Schule und den jeweiligen in den Einrichtungen Verantwortlichen, besonders mit den zuständigen Paxisanleitern. Diese gewährleisten und organisieren die tägliche Betreuung und Anleitung auf den Stationen.

Anhand eines Praxisleitfadens für die praktische Ausbildung wird der Stand der Fähigkeiten und Fertigkeiten jeder einzelnen Schülerin / jedes einzelnen Schülers erfasst und individuell weiterentwickelt.

Von der Schule initiiert findet regelmäßig während des Einsatzes ein Klinischer Gruppenunterricht statt. Anhand von realen Patientenbeispielen können in diesem Unterricht Problemlösungen für die tägliche Arbeit am Patienten gefunden werden; dabei stehen den Schülerinnen und Schülern erfahrene Lehrerinnen und Lehrer der Schule zur Seite. Der klinische Gruppenunterricht bietet darüber hinaus die Möglichkeit, aktuelle Erfahrungen auszutauschen.

Mindestens 1x pro Jahr findet eine Leistungserfassung durch Lehrkräfte der Schule statt. Ebenfalls 1x pro Jahr finden am Ende des Schuljahres Kolloquien statt. Dabei werden die Berichte über die zurückliegenden Praxiseinsätze durch die Schüler in einem Gruppenkolloquium reflektiert, sowie Problemsituationen erörtert.

Individuelle Kriseninterventionen bei Problemen in Zusammenhang mit der praktischen Ausbildung sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil unseres Praxisbegleitkonzeptes.